Der Horrortrip nach Topeka

Da war ich noch gut gelaunt
Es ist mein erster Reisetag. Ich stehe im Frankfurter Terminal und betrachte etwas skeptisch das große Getummel um mich herum. Ein wütender Chinese brüllt irgendwelche Wortfetzen in sein Handy und hastet, einen tanzenden Rolli hinter sich herziehend, an mir vorbei. Doch obwohl ich die Sprache nicht verstehe, so ist der Subtext eindeutig: Der Kerl ist kurz davor seinen Flug zu verpassen.
Ich fange an zu lächeln, denn ich brauche mir wirklich keine Sorgen zu machen. Noch fast zwei Stunden trennen mich von meinem Flug in die USA. Fast übertrieben langsam (ich habe schließlich genug Zeit) mache ich mich auf den Weg zum Check-In-Automaten. Eine adrette Asiatin in Lufthansakluft lächelt mich an. Ich lege erwartungsvoll meinen Reisepass auf den Scanner. Es piept und ich tippe meine Daten ein.
Am unteren Bildschirmrand leuchtet ein grüner Button auf. „Einchecken“. Bevor ich darauf drücke lächle ich noch einmal. Einfach cool, dass ich noch mal zurück nach Topeka darf. Unglaublich!
Doch das Lächeln gefriert, als auf den Bildschirm eine Fehlermeldung erscheint: „Visa required“. Ich rufe die Asiatin zu mir. Sie lächelt künstlich und sagt: „Sie müssen ESTA auswählen, denn ESTA ist das neue Einreisesystem in die Vereinigten Staaten“. Das ist nichts Neues für mich. Und obwohl ich sicher bin, alles richtig gemacht zu haben, lasse ich die Asiatin alle meine Daten erneut eintippen.
Der grüne Button erscheint und sie nickt mir zuversichtlich zu. „Viel Spaß in Amerika“. Wie oft ich diesen Satz jetzt schon gehört habe. Ich tippe auf den Button. Derselbe Fehler. Die Asiatin weiß jetzt auch nicht mehr weiter und verweist mich zu einem anderen Check-In-Schalter.
Langsam quellen Zweifel in mich hoch. Habe ich beim ESTA-Antrag wirklich alles richtig gemacht? Nach einer etwas längeren Wartezeit komme ich endlich am Schalter an. Eine dürre Frau (dieses Mal keine Asiatin) nimmt meinen Koffer und tippt wild meine Daten in ihr Terminal. Nach einiger Zeit stutzt sie, sieht mich an, tippt weiter und sagt: „Ihr ESTA Antrag wurde abgelehnt. Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Sie nicht berechtigt sind in die Vereinigten Staaten von Amerika einzureisen.“
Ich spüre deutlich, wie mein Herz kurz aufhört zu schlagen. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich zücke mein Smartphone und zeige der Dame das Bildschirmfoto meines akzeptierten Antrages. Sie sieht mich skeptisch an und verweist mich zu einem ESTA-Schalter. „Fragen Sie dort noch einmal nach, aber ich möchte Ihnen wirklich nicht zu viele Hoffnungen machen.“ Ihr Gesichtsausdruck verzieht sich zu einem hilflosen Lächeln. Fast so als hätte sie soeben irgendeine ungenießbare Mahlzeit vorgesetzt bekommen und wolle nicht zugeben, wie schlecht ihr bei dem Anblick werde.
Etwas betrübt ziehe ich meinen Koffer hinter mir her und stelle mich an die dritte Schlange an diesem Tag. Mein Selbstvertrauen ist dahin. War ich wirklich zu dumm den Antrag richtig auszufüllen? Glücklicherweise ist noch fast eine Stunde Zeit.
Nach einigen Minuten stehe ich vor dem ESTA-Schalter. Dahinter sitzt ein ziemlich korpulenter Mann (kein Asiate) und grinst mich an (Hey das reimt sich).
Die Knöpfe seiner Uniform sind bis zum Bersten über seinem kugelrunden Bauch gespannt und wenn er nicht so fröhlich ausgesehen hätte, hätte ich vermutlich Mitleid mit ihm gehabt. Ich erkläre die Situation und auch er tippt in seinem Terminal herum. Dabei nickt sein Kopf ständig nach hinten und vorne (ähnlich, wie bei diesen Wackelhunden, die man manchmal in Autos sieht).
Nach einigen Minuten Nicken, Wackeln und Tippen dreht er sich in seinem gigantischen Sessel zu mir herum. „Ihr ESTA wurde scheinbar akzeptiert, doch trotzdem dürfen Sie nicht einchecken. Ich muss mal ein paar Telefonanrufe machen. Gedulden Sie sich bitte noch einen Moment.“
Ein kleiner Teil meines Selbstvertrauens kehrt zurück. Dann habe ich vielleicht doch keinen Fehler gemacht. Der Mann klemmt sich umständlich einen Telefonhörer zwischen Schulter und Kopf und beginnt jetzt in seinem Stuhl auf und ab zu wippen. Zwischendurch murmelt er verschiedene Sätze in seinen Hörer und wählt unterschiedliche Nummern. Nach einer gefühlten Ewigkeit dreht er sich wieder zu mir um. „Tja Herr Elsner. Jetzt weiß ich wo hier das Problem liegt. Ihr Rückflug liegt zwar genau 3 Monate in der Zukunft, ESTA erwartet aber einen Zeitraum von genau 90 Tagen. In Ihrem Fall entsprechen 3 Monate aber 91 Tagen. Das ist ein Tag zu viel. Ich fürchte Sie müssen Ihren Rückflug umbuchen.“
Mir wird etwas schwummerig bei dem Gedanken mich bei einer verbleibenden Stunde in eine vierte Schlange einzusortieren, aber mir bleibt keine andere Wahl. Mit meinem schwerem Koffer im Schlepptau hechte ich über einige Rolltreppen zum Ticketschalter.
Ein gelangweilter Beamter sitzt vor dem Schalter und verteilt Nummern. Ich bekomme die 219 B. „Bitte warten Sie bis Ihre Nummer aufgerufen wird.“
Ich denke kurz nach und sage: „Entschuldigen Sie, aber mein Flug geht in weniger als einer Stunde. Ich muss in einer halben Stunde am Gate sein.“
Der Mann schaut mich mit demselben Gesichtsausdruck an, wie die dürre Frau am Schalter unter mir. „Ich verteile hier nur die Tickets.“
Wiederwillig nehme ich die 219 B und starre auf den Bildschirm. Ich will gerade damit beginnen in große Grübelei zu verfallen, als sich ein sportlicher Kerl neben mich setzt. Er hat einen Dreitagebart, ist mit einem hellblauen Hemd gekleidet und lächelt mich durch eine Hornbrille freundlich an. „Sie können mein Ticket haben. Ich habe meinen Flieger nämlich sowieso inzwischen verpasst. Mir ist egal ob ich hier warte oder unten im Terminal.“
Dankend nehme ich sein Ticket und werde schon wenige Sekunden später aufgerufen. Genial.
Ich schildere der Dame am Schalter die Situation. Doch das erweist sich als schwerer als gedacht, weil am Schalter neben mir ein junger Musiker steht, der sich lauthals bei der Airline über irgendetwas beschwert. Laut muss ich mir mit anhören, wie er Geschichten über Parkbänke in Deutschland und das Sammeln von Pfandflaschen erzählt. Schließlich sagt mir die Dame ich solle in dem Unternehmen anrufen, dass den Flug für mich gebucht hätte. Die müssen die Umbuchung schließlich genehmigen. Ich hole also mein Handy hervor und rufe bei der Sekretärin von HF an. „Guten Tag Frau Schneider, hier ist David Elsner und ich -„
„Frau Schneider hat Urlaub, Sie sprechen mit Masuart“.
Ich will gerade anfangen Frau Masuart meine Probleme zu schildern, als die Dame am Schalter plötzlich die Augen aufreist. „Mein Gott, Ihr Flug geht ja schon in 40 Minuten und Sie müssen in 20 Minuten beim Gate sein. Sie müssen jetzt sofort aufbrechen, damit Sie noch rechtzeitig durch die Sicherheitskontrollen kommen.“
Ich versuche zwischen dem Stimmengewirr aus Musikgitarristen, Sekrätärin und Flughansa – ähhh Lufthansafrau einen kühlen Kopf zu bewahren.
„Moment mal. Sie haben doch gerade noch gesagt, dass die Umbuchung genehmigt werden muss.“
Die Dame schaut mich an, als sei ich schwer von Begriff. „Ich mache das schon alles für Sie. Na los, gehen Sie!“
Frau Masuart spricht im selben Moment ebenfalls zu mir, während der Musiker aufgebracht durch die Halle brüllt: „Ich weiß ja, dass es meine Schuld ist und nicht die der verdammten Airline!„. Sehr authentisch.
Ich verabschiede mich etwas verwirrt von Frau Masuart, packe meine Koffer und mache mich auf den Weg zum Check-In.
Nachdem ich mir in wilder Hast einen Weg bis zum Gate und schließlich ins Flugzeug gebahnt habe, scheint die Katastrophe vorerst abgewendet zu sein. Ich habe meinen Flieger bekommen und sitze zwischen zwei Omas. Die eine von ihnen füllt mit ihrer puren Existenz den gesamten Raum links neben mir aus. Die andere nestelt unentwegt in ihrer Handtasche. Vermutlich hat sie Flugangst, denn das Nesteln nimmt erst ein Ende, als der Pilot alle auffordert das Gepäck unter den Sitzen zu verstauen. Langsam rollen wir auf die Startbahn.
Ich will mich gerade zurücklehnen um mich darüber zu freuen, wie gut jetzt doch alles geklappt hat, als eine Durchsage ertönt: „Sehr geehrte Fluggäste. Aufgrund technischer Schwierigkeiten mit einem unserer Kerosintanks, verzögert sich der Start leider um einige Minuten. Ich danke für Ihre Geduld.“ Irgendwo hinter mir ruft eine Frau: „Und was ist, wenn wir keine Geduld haben?“
Doch richtig stören tut mich das nicht. Ich habe in Chicago schließlich 3 Stunden Zeit zum Umsteigen. Genug um etwas Verspätung verkraften zu können. Blöd nur, dass aus den „einigen Minuten“ leider mehr als eine Stunde wird. Naja… 2 Stunden reichen auch noch. Zumindest dachte ich das… bis ich eines Besseren belehrt wurde.

Der Schalter

Der Flughafen in Chicago ist voller Menschen als ich aussteige. Sie scheinen wirklich überall zu sein. Ich fühle mich wie in einem Ameisenhaufen und dränge mich einige Schritte in der Schlange vor dem U.S.-Einreiseschalter weiter. Während ich warte, fallen mir zahlreiche Poster auf. „Kommen Sie aus Sierra Leone?“ Darunter die Abbildung eines millionenfach vergrößerten Ebolavirus und eine Auflistung von Gegenständen, die am Flughafen verboten sind. Gut, dass ich weder Handgranaten, noch Salzsäure dabei habe. Die Einreise sollte also kein Problem darstellen.
Schließlich komme ich am Schalter an. Dahinter sitzt ein junger Polizist und betrachtet skeptisch meinen Reisepass. „Wieso möchten Sie in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen?“, fragt er, während ich meine Handflächen auf einen Scanner lege.
„Aus geschäftlichen Gründen“, antworte ich, „ich bin in einem deutschen Unternehmen angestellt, muss aber in der Tochtergesellschaft in Topeka an einem Projekt arbeiten.“
Ein Foto von meinem Gesicht wird gemacht. Ich überlege ob ich noch schnell hinzufügen soll, dass ich weder Ebola noch Handgranaten dabei habe, so als kleiner Scherz, doch dann lasse ich es doch besser. Der Polizist betrachtet meine Papiere noch einige Minuten, dann ruft er einen Kollegen herbei. Die beiden besprechen kurz etwas miteinander, dann sehen Sie mich ernst an. „Es tut uns Leid, aber ich muss Sie bitten mit uns zu kommen. So wie wir das sehen sind Sie nicht berechtigt in die Vereinigten Staaten von Amerika einzureisen.“
Ein weiteres Mal auf dieser Reise spüre ich deutlich, wie mein Herz einen kurzen Aussetzer macht. Was ist denn jetzt schon wieder los?
Ich folge dem Polizisten durch einige Gänge bis zu einem kleinen Tisch mit einem Stuhl. „Sie müssen hier warten“, sagt er und schaut mich streng an. Ich verstehe nicht ganz und antworte: „Wo genau? Auf diesem Stuhl?“ Der Cop scheint genervt. „Nein, dahinten.“
Er deutet in einen größeren Wartebereich, wo sich bereits einige andere schwarze Schafe zusammengefunden haben. Zum Beispiel eine indische Familie.
Als ich mich setze dreht sich die Frau ängstlich zu mir herum und fragt mich, wann sie ihren Reisepass wieder haben kann. Woher soll ich das denn wissen? Die haben meinen Pass schließlich auch einkassiert.
Nervös schaue ich auf die Uhr. In knapp neunzig Minuten muss ich am Gate meinen Anschlussflug bekommen. Die Zeit sollte eigentlich ausreichen.
Doch leider hatte ich wohl nicht mit der lahmen Bürokratie an US Flughäfen gerechnet. Es dauert fast eine Stunde, bis ich endlich von einem der Polizisten aufgerufen werde. Dieser führt mich in einen kleinen Raum, wo ebenfalls ein Wartebereich ist. Hier werde ich über alles mögliche ausgefragt. Was ich in den USA will, ob diese Firma wirklich existiert, wieso gerade ich dort arbeiten soll und niemand anders. Nur ob ich Ebola habe, werde ich nicht gefragt.
Nach einer Weile darf ich erneut warten. Nur noch eine Stunde Zeit bis zu meinem Anschlussflug. Wenn ich den überhaupt nehmen darf…
Nach einer halben Stunde stehe ich vorsichtig auf und frage einen der Polizisten, wie lange ich noch warten muss. Schließlich habe ich meinen Flug fast verpasst. Glücklicherweise kann dieser mich beruhigen. Die Airline wird mir einfach den nächsten Flug geben.
Irgendwann tritt eine Frau auf mich zu. Eine echte Kampflesbe in hellblauer Uniform und strammen Schenkeln. Mit ihr setze ich mich an einen Tisch und diskutiere erneut die Tatsachen. Sie glaubt mir nicht. Langsam fange ich an mich wie ein Verbrecher zu fühlen. Meine Güte, ich will doch nur ein paar Monate in die USA. Wo ist denn das Problem?
Irgendwann kommt mir plötzlich die rettende Idee. Ich krame in meinem Rucksack und hole eine alte Checkkarte hervor. Es ist der alte US Führerschein, den ich vor 8 Jahren gemacht habe. Als ich ihn der Kampflesbe vor die Nase halte, glaubt diese mir plötzlich. Erleichtert darf ich einreisen.
Nachdem ich meinen Koffer eingecheckt habe, bekomme ich einen neuen Flug zugewiesen. Ich habe erneut 2 Stunden Zeit. Das sollte jetzt aber passen!
Doch zu früh gefreut. Auch diesen Flug verpasse ich, weil die Schlange an der Sicherheitskontrolle mehrere hundert Meter lang ist. Als ich mit 5 Stunden Verspätung dann endlich den letzten Flug für diesen Tag nehmen darf, kann ich kaum fassen wie viel bisher schon schief gelaufen ist. Aber durchatmen. Jetzt habe ich es schließlich geschafft.
Ich gebe meinem Taxifahrer in Kansas City die neue Flugnummer durch und versuche mich zu entspannen. Nur um kurz nachdem wir gestartet sind eine neue Hiobsbotschaft zu vernehmen. „Liebe Passagiere, ich bedaure es Ihnen mitteilen zu müssen, dass eine Landung in Kansas City derzeit nicht möglich ist. Wir werden stattdessen in Omaha zwischenlanden, bis sich die Wettersituation gebessert hat.“ Ich bin inzwischen schon über 24 Stunden auf den Beinen und kann nicht fassen, dass es jetzt schon wieder zu einer Verzögerung kommen soll. Aber immerhin liegt der schwerste Teil inzwischen hinter mir.

Die Ankunft

Meine restliche Reise und die Zwischenlandung in Omaha dauerte weitere 7 Stunden. Doch schließlich komme ich todmüde in Kansas City an. Hier sind es jetzt gleich 3 Uhr nachts. Mein Taxifahrer empfängt mich grinsend. Er ist fast so voluminös und gut drauf wie der Mann am ESTA-Schalter. Ich sehe ihm sofort an, dass aus einer ruhigen Taxifahrt vermutlich nichts werden wird. Der Typ ist eindeutig Mexikaner und die reden gern und viel. Das weiß ich ja schon aus eigener Erfahrung.
Er hilft mir meinen Koffer in eine Limousine zu laden und hält mir die Tür auf. Wow, das ist gar kein normales Taxi sondern voll das Luxusauto. Mit einem solchen Empfang hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Ich setze mich und fange an mich mit dem Fahrer zu unterhalten. Leider findet er durch seine Fragerei schnell heraus, dass ich Spanisch spreche und will plötzlich kein Englisch mehr reden. Kurz fühle ich mich ein Jahr in die Vergangenheit zurückversetzt. An den Tag, an dem ich damit anfangen musste mich auf Spanisch zu unterhalten und kaum etwas verstand. So ähnlich war es dieses Mal auch. Glücklicherweise merkt er schnell, dass ich im Moment doch lieber Englisch sprechen möchte und somit finde ich in dieser Nacht nicht nur in mein Hotel, sondern auch meinen ersten mexikanischen Freund in Topeka.
Als ich im Hotel ankomme sind es 5 Uhr früh. Nur noch drei Stunden trennen mich von meinem ersten Arbeitstag. Na super. Ich muss also fast 3 Nächste durchmachen.
Im Hotel dusche ich und versuche mich geistig und seelisch auf meine Wiederkehr in die Firma vorzubereiten. Ich schaffe es sogar kurz zu schlafen, doch um 7 Uhr frühstücke ich dann und werde kurz darauf von Melissa abgeholt. Eine Arbeitskollegin, die ich noch gut von früher kenne.
Und obwohl ich fast 32 Stunden wilde Aufregung hinter mir habe, bin ich noch verhältnismäßig gut drauf.
Auf der Autofahrt erzählt sie mir, dass die komplette Woche (einschließlich des heutigen Tages) niemand bei HF arbeiten darf, weil irgendwo ein Gasleck entdeckt wurde, was zuvor geschlossen werden musste. Ich kommentiere das natürlich mit großer Überraschung und erwische mich dabei zu sagen: „Oh no, what a shame!“
Aber in Wahrheit wäre ich ihr was diese Neuigkeit betraf am liebsten um den Hals gefallen. Dann bestand vielleicht die Chance für mich heute doch noch nicht arbeiten zu müssen, sondern erst mal zu schlafen.
Es ging dann noch weiter:

369 Gedanken zu „Der Horrortrip nach Topeka

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